Content-Management – eine Exkursion in ein längst vergangenes Zeitalter

Content Management wird heute als digitales Konzept betrachtet, aber Content und auch das Management bzw. die Verwaltung dessen gab es schon seit es Schriften und Inhalte gibt. Schon die Bibliotheken wie bspw. die Bibliothek von Alexandria (300 v.Chr. bis etwa 273n.Chr.) versuchte Inhalte zu verwalten. Damals waren es Papyrusrollen und die damaligen Bibliothekare waren die ersten Content Manager.

Ein paar tausend Jahre und bedingt durch die industrielle Revolution sowie dem rasanten Aufstieg der Technologie haben die Anhäufung von Informationen in Schriftform exponentiell erhöht. Dies zog natürlich auch die Problematik der Verwaltung nach sich. Der Bedarf an Content Management begann also schon lange vor der dem World Wide Web, aber natürlich wuchs der Bedarf in den frühen 90er Jahren mit Beginn des Webs nahezu ins unermessliche.

Content Management

Nun aber beginnen wir mit dem jetzigen Zeitalter

Content Management wird heute als digitales Konzept betrachtet, aber Content und auch das Management bzw. die Verwaltung dessen gab es schon seit es Schriften und Inhalte gibt. Schon die Bibliotheken wie bspw. die Bibliothek von Alexandria (300 v.Chr. bis etwa 273n.Chr.) versuchte Inhalte zu verwalten. Damals waren es Papyrusrollen und die damaligen Bibliothekare waren die ersten Content Manager. Ein paar tausend Jahre und bedingt durch die industrielle Revolution sowie dem rasanten Aufstieg der Technologie haben die Anhäufung von Informationen in Schriftform exponentiell erhöht. Dies zog natürlich auch die Problematik der Verwaltung nach sich. Der Bedarf an Content Management begann also schon lange vor der dem World Wide Web, aber natürlich wuchs der Bedarf in den frühen 90er Jahren mit Beginn des Webs nahezu ins unermessliche.

Was ist ein Inhalt? Was ist Content Management? Was ist ein Content Management System? Was macht ein Content Management System nicht? Was sind die verschiedenen Arten von Content Management Systemen? Wie unterscheidet sich ein Content Management von der Verwaltung anderer Datentypen? Hier wird in zweifacher Hinsicht differenziert:

Inhalte werden anders erstellt und Inhalte werden anders verwendet. Wird der Inhalt durch einen redaktionellen Prozess erstellt, d.h. der Inhalt wird für die Veröffentlichung eines vorbestimmten Publikums erstellt. Er umfasst das Erstellen, das Bearbeiten, das Überprüfen, das Genehmigen, Vergleichen und Steuern.

Die Erstellung eines Nachrichtenartikels ist bspw. daher eher subjektiv. Relevant ist hier das Thema, das Zielpublikum und aus welchem Blickwinkel soll der Artikel geschrieben werden. Ebenfalls von hoher Relevanz ist die Entscheidung ob und wenn ja welche Medien mit dem Artikel verknüpft werden.

Die Verwaltung dieser beiden Arten von Inhalten ist sehr unterschiedlich, dennoch haben Sie auch Gemeinsamkeiten. Beide dienen dazu, Menschen Informationen bereit zu stellen, die von Ihnen je nach Interesse abrufbar sind. Werthaltige Inhalte sind immer eine Investition in die Zukunft, denn diese können über viele Jahre hinweg konsumiert werden und auch immer wieder angepasst werden. Etwas salopp, aber auch sehr zutreffend ausgedrückt: Inhalte die durch redaktionelle Prozesse erzeugt wurden sind durch die Veröffentlichung derselben für den menschlichen Verzehr gedacht und geeignet.

Wordpress als CMS

Wofür benötigt man ein CMS (Content Management System)?

Mit einem CMS können wir die Kontrolle über unsere Inhalte steuern. Unbezahlbar wenn Ihre Inhalte außer Kontrolle geraten. Ein CMS weiß wo sich der jeweilige Inhalt befindet, in welchem Zustand er sich im jeweiligen Moment befindet, wer darauf Zugriff hat und in welcher Beziehung er zu anderen Inhalten steht. Ein weiterer Vorteil eines CMS sind die zentralen Steuerungsfunktionen resp. Berechtigungen die Sie Ihrem CMS vorgeben. Wer kann Ihren Inhalt sehen? Wer kann ihn verändern? Wer kann ihn löschen? Der Workflow – Wird der Inhalt veröffentlicht und wann? Versionierung – Wie oft hat sich der Inhalt geändert? Kann ich eine ältere Version wiederherstellen und ggf. erneut veröffentlichen? Abhängigkeitsmanagement – Welcher Inhalt steht im Zusammenhang mit einem anderen Inhalt? Wie wirkt sich das auf andere, veröffentlichte Inhalte aus, wenn ich diesen einen lösche? Suche und Organisation – Wie finde ich einen bestimmten Inhalt? Wie finde ich einen bestimmten Inhalt der sich auf Thema xyz bezieht? Jeder dieser genannten Punkte erhöht die Kontrolle über unsere Inhalte.

Bei allem Komfort dass ein CMS zur Verfügung stellt, darf man aber nicht vergessen, nicht das CMS und auch nicht der Editor der verwendet wird, erstellt die Inhalte. Das CMS verwaltet diese lediglich. Die Nachrichtenartikel, die Dokumente oder auch Blogposts müssen nach wie vor von Ihnen geschrieben werden. Auch weiß ein CMS nichts über Marketing, effektives Marketing obliegt nach wie vor dem Menschen. Effektives Marketing beinhaltet Ästhetik, Soziologie, Psychologie, Erfahrung und Intuition was ein CMS “noch” nicht kann, denn ein CMS hat keine eigene KI.

Was sich als CMS bewährt hat und selbst nach vielen Jahren immer noch sehr beliebt ist, ist WordPress. WordPress hat sich als CMS beständig weiter entwickelt und wird es mit Sicherheit auch die nächsten Jahre tun. Ein Content Management System auf dass Sie bauen können.